past statements

Reihe:

15. Aug 22 — 28. Feb 23

Stadtraum München

Blick von seitlich unten am Siegestor hoch, die Sonne blitzt hinter der Bavaria oben auf dem Siegestor hervor. Gegen den blauen Himmel sind die überdimensionierten Tauben Spikes zu sehen

Steinbrener / Dempf & Huber: "Victory Spikes" © Foto: Tobias Hase

Ein Projekt zur Auseinandersetzung mit Denkmälern, die aufgrund ihrer bisweilen gewaltverherrlichenden und ausgrenzenden Bildsprache fragwürdig geworden sind.

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Die Einzelprojekte

Ein Ort für ein Wort. Ein Wort für einen Ort (Ein Zeitzeichen)

Michele Bernardi

seit 15. August, verlängert bis 28. Februar 2023
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Prinzregentenstraße 28
80538 München
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Maria Luiko, Trauernde, 1938

Michaela Melián

19. September bis 19. Dezember
Alter Botanischer Garten
Elisenstraße
80333 München
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Victory Spikes

Steinbrener / Dempf & Huber

21. September bis 19. November
Siegestor
80539 München
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past monument: Herabsetzung als Kunst – eine Analyse

Eine Unterführung, an den Wänden verschiedene Plakate, das Plakat in der Mitte zeigt ein Reiterstandbild, Ross und Reiter stehen jedoch links und rechts neben dem SockelDepartment für öffentliche Erscheinungen

9. September bis 10. November
Plakatflächen im Stadtraum
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#MakeUsVisible x denkFEmale

XRE (Extended Reality Ensemble, New York) und denkFEmale (München)

30. September bis 31. Oktober
Stadtraum München
Eröffnung am 30. September in der Monacensia im Hildebrandhaus
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past statements – present futures

Forum und Begleitprogramm

7. bis 9. Oktober
Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
80538 München
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Hintergrund

Denkmäler tragen Botschaften, die bis heute Bedeutung haben, oder sie transportieren bisweilen Inhalte, die längst überholt sind oder bewusst abgelehnt werden: Sie verherrlichen Krieg und Gewalt, feiern Helden vergangener Zeiten, transportieren Vorurteile und grenzen aus. Sie sind fragwürdig geworden.

Mit der Reihe „past statements. Denkmäler in der Diskussion“ knüpft München an die internationale und lokale Diskussion um diskussionswürdige Denkmäler an und regt kritische, vielstimmige und kreative Debatten über Formen und Inhalte des Erinnerns in einer diversen und demokratischen Stadtgesellschaft an. Das Programm ist eine Kooperation zwischen Public Art München und Public History München.

Es umfasst dezentrale Veranstaltungen an einzelnen umstrittenen Orten, künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum und das Forum „past statements – present futures“ (7. bis 9. Oktober 2022), eine internationale Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus der Kunst.

past statements im Bayerischen Fernsehen

Der BR berichtet über die Reihe past statements aktuell in seinem Beitrag Runter vom Sockel? Über unseren Umgang mit umstrittenen Denkmälern.

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